Reaktionen

Bilder für die Jugendbibel - Wormser Zeitung, 08.11.2016:

"Mir gefällt an diesem Projekt, dass es fächerübergreifend ist", sagte die Rektorin der Wormser Pfrimmtal-Realschule plus gegenüber der Wormser Zeitung. "Neben dem Religions- beziehungsweise Ethikunterricht und in Kunst wird das Thema, je nachdem, auch in den Fächern Erdkunde, Geschichte und Deutsch behandelt. Natürlich legen wird den Luthertext zugrunde." - Und auf die Frage, was mit den muslimischen Schülern sei, versicherten Pfarrer Matthias Engel und Simone Gnädig, dass dies überhaupt kein Problem sei. "Wir stülpen ja niemandem Glaubensinhalte über, sondern vermitteln einen Zugang zu religiösen Texten. Es ist einfach ein kulturgeschichtliches Projekt."

Thüringische Landeszeitung (Lokalausgabe Weimar), 22.1.2016:

"Bei gedämmtem Licht im Gewölbekeller der Stadtbücherei sind sie zu bestaunen, die kreativen Werke der Schüler der Weimarer Kinderbibel.
In der fünften Staffel, die noch bis zum 26. März in der Bücherei zu sehen ist, haben die Kinder mit Hilfe von Studenten der Bauhaus-Universität auch die Kunst der Lichtmalerei kennengelernt und umgesetzt. Mehr als 2000 Jahre alte Texte der Bibel wurden von den Kindern neu interpretiert und vorgetragen.
(...)
Julius Golle steht mit seinen Mitschülern Luca Gottschalk und Tim Henry Würzburg auf der Bühne Rede und Antwort. Am besten hätte ihnen die Exkursion zum Augustinerkloster nach Erfurt gefallen. 'Es war schön, das mal zu sehen', sagt Luca. Seine Freunde können da nur zustimmen. Zum dritten Mal war das Schiller-Gymnasium bereits dabei."

Thüringer Allgemeine (Lokalausgabe Weimar), 15.1.2016:

"Die fünfte Staffel des Großprojektes der Weimarer Kinderbibel kommt auf die Zielgerade: Eine Ausstellung mit Geschichten und Gestaltungen von 61 Weimarer und 25 Erfurter Schülern wird am 21. Januar in der Stadtbücherei Weimar (Steubenstraße 1) eröffnet. Das teilte die Literarische Gesellschaft Thüringen mit.
In den vorangegangenen Projektwochen und Unterrichtsstunden interpretierten die knapp 90 beteiligten Schülerinnen und Schüler die 2000 Jahre alten Texte der Bibel neu, darunter die Geschichten von Josefs Träumen, von der Heilung des Blinden bei Jericho, vom Paradies sowie der Auferstehung Jesu. Einige der Geschichten werden zur Ausstellungseröffnung von den Schülerinnen und Schülern vorgelesen."

Thüringische Landeszeitung (Lokalausgabe Weimar), 13.1.2016:

"Ursprünglich bis 2017 konzipiert, wird ein Projekt über das Reformationsjubiläum hinaus bleiben. Die Weimarer Kinderbibel wird über 2017 hinaus fortgeführt. Das unterstrich André Poppowitsch. Kirche solle sich als außerschulischer Lernort etablieren. In dem ehemaligen Raum der Evangelischen Studentengemeinde in der Herderkirche erhält das Projekt sein Domizil, informierte der Referent der Lutherdekade. Dafür haben an der Bauhaus-Universität Studenten um Professorin Andrea Dreyer, die bereits die Kinderbibel künstlerisch betreuten, „ein sehr schönes Konzept“ ausgearbeitet. Dazu war 2015 an der Bauhaus-Uni ein Seminar veranstaltet worden. „Wir hoffen, in diesem Jahr mit der Umsetzung beginnen zu können“, sagt André Poppowitsch."

Wormser Zeitung, 23.9.2015:

"Die Weimarer Kinderbibel ist durch Vermittlung der Wormser Grafikdesignerin Felicitas Steifensand im letzten Jahr nach Worms gekommen. Derzeit sind auf der Wartburg auch Werke von Schülern der Pfrimmtal-Realschule plus zu sehen.

Frau Steifensand, was hat man sich unter der Weimarer Kinderbibel vorzustellen?

Schulkinder schreiben in ihren eigenen Worten Geschichten aus der Bibel nieder, die sie im Rahmen des Unterrichtes zuvor von Erzählern gehört haben. Diese handschriftlichen Texte werden anschließend von den Kindern selbst illustriert. Unter der Mitwirkung von vielen ehrenamtlichen Helfern, auch von Bauhaus Studenten in Weimar, entsteht in einem lebendigen Prozess ein Werk, von Kindern gemacht. Inzwischen liegen bereits vier Ausgaben vor. Bis 2017, dem offiziellen Ende der Lutherdekade, sollen noch zwei weitere Bände folgen.

Warum finden Sie es wichtig, dass auch in Worms eine Kinderbibel entsteht?

Weil Worms als Lutherstadt eine große Rolle für die Reformation gespielt hat. Die Kinderbibel ist gut in andere Städte übertragbar und zur Nachahmung geeignet.

Was haben Sie bisher unternommen, um das Projekt hier in Gang zu setzen?

Ich habe zusammen mit Frau Dr. Seemann, der Initiatorin des Projektes, Schulen angesprochen und halte den Kontakt zwischen Weimar und Worms. Außerdem führte ich eine Projektwoche mit Kindern zum Thema Martin Luther und das 15. Jahrhundert durch und unterstützte die bildnerische Umsetzung von einigen Geschichten."

Glaube und Heimat, 13.9.2015:

"Die Weimarer Kinderbibel kann auf der Wartburg bei Eisenach besichtigt werden. Mit der Ausstellung auf der Burg erreiche das Schülerprojekt seinen bisherigen Höhepunkt, erklärten die Initiatoren. Gezeigt wird eine Auswahl von 120 Arbeiten, die auf der Grundlage von erzählten Bibelgeschichten entstanden und von Thüringer Schülern der Klassen 4 bis 7 geschrieben und gestaltet wurden."

Thüringische Landeszeitung (Eisenacher Presse), 5.9.2015:

"Vor knapp einem halben Jahrtausend lüftete Martin Luther auf der Wartburg mit seiner Übersetzung das 'Geheimnis' der Bibel für das deutsche Volk. An diesem authentischen Lutherort sind jetzt 'Bibelübersetzungen' ganz anderer Art für Wartburgbesucher zu entdecken. Schüler lauschten bei dem mehrjährigen Projekt 'Die Weimarer Kinderbibel' (...) verschiedenen Geschichten zum Thema und übersetzten mit eigener Phantasie und kreativem Geschick das Erfasste in ihre eigene künstlerische Sprache. (...)

'Die Ausstellung passt hervorragend in das Themenjahr der Kirche 'Reformation – Bild und Bibel' aber auch zu unserer Ausstellung 'Bild und Botschaft' mit den Lutherporträts der Cranach-Werkstatt', sagt Burghauptmann Günter Schuchardt."

Thüringer Allgemeine (Tinte. Die Kinderseite), 5.9.2015:

"Natürlich gibt es die von Kindern geschriebene und gestaltete 'Weimarer Kinderbibel' auch in Buchform. Jede Jahresphase wird in einem eigenen großformatig broschierten Buch widergegeben. Bisher erschienen vier Bände, wobei einer aufgrund der limitierten Auflage von jeweils 150 Stück bereits vergriffen ist.
'Das Projekt werden wir abschließend mit einem sogenannten 'Best of' haltbar und einem breiteren Kreis zugänglich machen", sagt Silke Wehrmann-Fischer von der Weimarer Verlagsgesellschaft. Geplant ist, die Kinderbibel in einer erschwinglicheren Ausgabe herauszugeben.'"

Thüringische Landeszeitung (Lokalausgabe Weimar), 15.8.2015:

„Die Weimarer Kinderbibel wird auf der Wartburg ausgestellt. Gezeigt wird in den Sonderausstellungsräumen nicht nur das gebundene Werk, sondern auch die Originale der einzelnen Beiträge, also auch ausgewählte Arbeiten aus den ersten vier Jahren des ambitionierten Projekts.“

Thüringer Allgemeine (Gothaer Allgemeine), 5.5.2015:

"Die Weimarer Kinderbibel lädt Kinder dazu ein, in die Zeit Luthers einzutauchen und den Ereignissen von damals sowie den Wirkungen bis heute nachzuspüren. Seit 2011 haben über 300 Kinder aus ganz Deutschland – von Förderschulen bis zu Gymnasien - begeistert an diesem Projekt mitgewirkt. Viele von ihnen hörten dabei zum ersten Mal von der Bibel und von Luther und betraten zum ersten Mal eine Kirche. Umso erstaunlicher und berührender sind die Übertragungen der Bibeltexte in die eigenen Worte der Kinder und ihre bildnerischen Gestaltungen. Eine Auswahl aus drei Jahrgängen Kinderbibel zeigt die Ausstellung im Zinzendorfhaus Neudietendorf."

Thüringische Landeszeitung (Gothaer Tagespost), 5.5.2015:

"'Ich danke dir für unsere Welt./ Ich danke dir, dass wir leben können./ Ich danke dir, dass es 4 Jahreszeiten gibt./ Ich danke dir, dass ich lachen kann und dass ich Freunde habe./ Ich danke dir, dass wir denken können./ Ich danke dir, dass es uns gibt.' – So klingen die Worte des 150. Psalms in der Übertragung von Benjamin, einem Sechstklässler einer Regelschule aus Weimar. Die Weimarer Kinderbibel lädt Kinder dazu ein, in die Zeit Luthers einzutauchen und den Ereignissen von damals sowie den Wirkungen bis heute nachzuspüren."

Wormser Zeitung, 24.12.2014:

„Kaspar, Melchior und Balthasar: Simone Gnädig, Rektorin der Pfrimmtal-Realschule plus, hat ihrer Neunten drei schlichte Holzfiguren der Weisen aus dem Morgenland mitgebracht, dazu eine Karte, wie man sich die Welt vor 2000 Jahren vorstellte. Schnell entdecken die Schüler, dass man damals erst drei Erdteile kannte, und allein aus diesem Grund sind aus den Weisen des Matthäus-Evangeliums mit der Zeit drei Könige geworden, einer für jeden Kontinent. Im 6. Jahrhundert hat ihnen sogar Namen gegeben, die heute noch am Dreikönigstag mit dem C + B + M über den Haustüren in Verbindung gebracht werden.

Die Weisen aus dem Morgenland passen natürlich ausgezeichnet in den Unterricht der Weihnachtszeit, die am 6. Januar mit dem Dreikönigstag zu Ende geht, aber es gibt auch einen anderen Grund, sich mit ihnen zu beschäftigen, das ‚Projekt Wormser Kinderbibel‘. Noch gibt es sie nicht, diese Bibel, und der Weg dahin ist weit, doch Rektorin Simone Gnädig arbeitet seit den Sommerferien mit insgesamt drei Klassen auf dieses Ziel hin. (…)

‚Das ist eine tolle Sache‘, schwärmt die Rektorin. Ihr gefällt das Vorhaben vor allem deshalb, weil es einen fächerübergreifenden Unterricht ermöglicht. Nicht nur in Religion und Ethik, sondern auch in Deutsch, Geografie, Geschichte und Kunst kann man die Bibeltexte, die der Pfimmtal-Realschule plus aus Weimar im Losverfahren zugeteilt wurden, bearbeiten. (…)

Nach den Ferien wird an den Bildern weitergearbeitet, und wie in Weimar sollen auch Texte geschrieben werden. Nahziel ist eine Ausstellung der Schülerarbeiten in Worms. Simone Gnädig hofft, dass ihre Klassen dann auch im nächsten Jahr bei der großen Gemeinschaftsausstellung mit Weimar auf der Wartburg dabei sein werden. Und vielleicht wird es 2017 auch mit der Wormser Kinderbibel klappen.“   

Thüringische Landeszeitung (Thüringen), 26.9.2014:

„Obwohl das Kinderbibel-Projekt nun schon seit 2011 läuft und die eigentliche Bibel natürlich noch viel älter ist, lassen sich die Organisatorinnen immer wieder etwas Neues einfallen. So waren an der dritten Kinderbibel nicht nur Weimarer Schüler von der Pestalozzi-, Landenberger- und Herderschule beteiligt, sondern auch Mädchen und Jungen des Evangelischen Ratsgymnasiums Erfurt. (...)
Und die Weimarer Kinderbibel ist längst nicht nur in der Stadt und in Thüringen bekannt. Sie reiste sogar schon über 300 Kilometer in die Lutherstadt Worms, wo sich vor fast 500 Jahren auch Martin Luther befand.“

Aus der Urkunde zur Verleihung des Thüringer Kulturpreises 2014:

„Der Kulturpreis 2014 des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur wird der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. für ihre impulsgebende und kreative Mitgestaltung der Thüringer Literaturlandschaft verliehen. Langjährige Erfahrung und ausgeprägte Netzwerkarbeit gehören zu ihren Markenzeichen. Mit der ‚Weimarer Kinderbibel‘ legt die Literarische Gesellschaft Thüringen e.V. ein besonders eindrucksvolles Projekt vor. Auf überzeugende Weise gelingt es am Beispiel der Reformationszeit, kulturgeschichtliche Inhalte mit künstlerischen Methoden zu verknüpfen und Kindern und Jugendlichen zu vermitteln. Die  ‚Weimarer Kinderbibel‘ ist das Ergebnis professionell geplanter Projektmodule und der erfolgreichen Einbindung zahlreicher Akteure. Mit der internetbasierten Dokumentation, der Präsentation und ästhetischen Ausstrahlung des von Kindern und Jugendlichen selbst erzählten, geschriebenen und illustrierten Buches öffnet sich das Projekt einem großen Personenkreis. Mit diesem Engagement trägt und gestaltet die Literarische Gesellschaft Thüringen e.V. ein jugendkulturelles Angebot mit bundesweit beispielgebenden Vermittlungsansätzen.“

Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V., am 5.9.2014 auf Facebook:

„Achtung, Achtung! Alle mal herhören! Das durch uns vorgeschlagene Projekt ‚Weimarer Kinderbibel‘ hat gestern den Thüringer Kulturpreis bekommen! Wir gratulieren und finden die Entscheidung große KLASSE!!!“

Thüringische Landeszeitung (Thüringen), 5.9.2014:

„Das Projekt ‚Weimarer Kinderbibel‘ der Literarischen Gesellschaft Thüringen ist mit dem Thüringer Kulturpreis 2014 ausgezeichnet worden. (...) Die mehr als 100 Enthusiasten der Gesellschaft würden Literatur und den Nachwuchs fördern, wo sie können, sagte Kulturminister Christoph Matschie (SPD) bei der Preisverleihung im historischen Collegium maius. Mit der Kinderbibel hätten sie ein Projekt auf die Beine gestellt, das bundesweit für Aufmerksamkeit sorge.“

Thüringer Allgemeine (Kultur), 5.9.2014:

„Das Projekt ‚Weimarer Kinderbibel‘ der Literarischen Gesellschaft Thüringen ist mit dem Thüringer Kulturpreis 2014 ausgezeichnet worden. Kulturminister Christoph Matschie (SPD) übergab den mit 15 000 Euro dotierten Preis in Erfurt. Bei der ‚Weimarer Kinderbibel‘ beschäftigen sich Schüler jeweils ein halbes Jahr lang mit dem Reformator Martin Luther und der Bibel. Sie halten ihre Eindrücke in Bildern fest und lassen neue Geschichten entstehen. Studenten der Bauhaus-Universität setzen die Ideen gestalterisch um.“

Christoph Matschie, Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, bei der Verleihung des Thüringer Kulturpreises 2014 am 4.9.2014:

„Über einhundert ,Enthusiasten des Worts‘ sind in der Literarischen Gesellschaft Thüringen zusammengeschlossen. Diese produktiven Geister fördern Literatur und den Nachwuchs, wo sie können. Das sind echte Macher. Mit der Kinderbibel haben sie ein Projekt auf die Beine gestellt, das bundesweit für Aufmerksamkeit sorgt. Es ist ein unverwechselbarer Thüringer Beitrag in der Reformationsdekade.“

epd, 24.1.2014:

"Die Präsentation zum Abschluss der dritten Staffel der "Weimarer Kinderbibel" umfasst alle Arbeiten dieses Jahrgangs, teilten die Initiatoren zur Eröffnung mit. Die Texte und Bilder entstanden in einem 2011 begonnenen Schülerprojekt der Literarischen Gesellschaft Thüringen. Das Vorhaben soll innerhalb der Reformationsdekade bis 2017 in jedem Schuljahr mit einem weiteren Band fortgesetzt werden.

Am dritten Programmteil nahmen 64 Kinder aus Weimar und Erfurt teil, insgesamt waren es bislang rund 240 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren. Bei der Eröffnung am Donnerstagabend lasen einige der beteiligten Kinder aus der Bibel."

Thüringer Allgemeine (Lokalausgabe Weimar, Tinte. Die Kinderseite), 23.1.2014:

"Das dritte Großprojekt der 'Weimarer Kinderbibel' kommt auf die Zielgerade: Ab dem heutigen Donnerstag werden in der Eckermann-Buchhandlung in Weimar die fertigen Geschichten und Malerereien von 64 Kindern ausgestellt. (...)
Erstmals gelang in diesem Schuljahr auch eine Erweiterung des Weimarer Projektes bis nach Erfurt. Denn auch die Arbeiten einer 6. Klasse des Evangelischen Ratsgymnasiums werden in der Eckermann-Buchhandlung zu sehen sein."

KIDS und Co. (Ausgabe Mittelthüringen), Winter 2013/14:

"Gerade erst wurde in der Weimarer Stadtbücherei der zweite Band der Weimarer Kinderbibel vorgestellt. An den Texten und Drucken aus dem Alten und Neuen Testament haben Klassen aus fünf verschiedenen Weimarer Schulen mehrere Monate lang gearbeitet. Ziel ist es, die Bibel auch einmal aus Kindersicht zu zeigen. Nach einer historischen Projektwoche rund um die Reformation, zahlreichen Ausflügen nach Erfurt, Eisenach, Weimar und einer Besichtigung von 500 Jahre alten Bibeln ging es, geschichtlich gut gerüstet, ans Schreiben und Drucken. Mit Hilfe von Studenten der Weimarer Bauhaus-Universität konnten mit Druckstöcken, Tortenpapier, Obst, Gemüse und kreativen Drucktechniken letztendlich richtige kleine Kunstwerke entstehen."

Thüringer Allgemeine (Kultur), 31.7.2013:

"Das Buch der Bücher aus der Sicht von Kindern: Das ist die Idee der 'Weimarer Kinderbibel'. In den letzten zwei Jahren erzählten und gestalteten insgesamt 171 Schüler und Schülerinnen der vierten bis siebten Klassen verschiedener Weimarer Schulen aller Schulformen die uralten Geschichten, heißt es von der Literarischen Gesellschaft Thüringen.
Das Projekt mit Pilotcharakter ist der Initiative der Weimarer Literaturwissenschaftlerin Dr. Annette Seemann in Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Thüringen zu verdanken und startete mit dem Schuljahr 2011/ 2012. Bis zum Jubiläumsjahr 2017 soll es die gesamte Reformationsdekade durchlaufen." 

Benjamin. Evangelische Zeitschrift für Mädchen und Jungen, Heft 6/2013:

"Mia-Patricia (13) aus der Pestalozzischule erzählt von dem Projekt: (...) Ich fand das Projekt sehr abwechslungsreich. Mir gefällt es, wenn eine Bibel viele Bilder hat. Ich verstehe zwar jetzt auch die Erwachsenen-Bibel besser. Aber Bilder sprechen ja für sich und Kinder finden eine Bibel mit Bildern nicht so langweilig." 

Glaube und Heimat, 7.10.2012:

"72 Mädchen und Jungen aus drei Weimarer Schulen beteiligten sich. Nachdem sie sich — begleitet von Erwachsenen — mit der Bibel, mit Martin Luther und den Umwälzungen zu dessen Zeit beschäftigt hatten, gaben sie die Geschichten des Alten und Neues Testamentes mit eigenen Worten wieder und illustrierten sie mittels Kalligrafie. Entstanden ist ein beachtenswertes Buch - ansprechend und gestalterisch von hoher Qualität."

Thüringer Allgemeine (Tinte. Die Kinderseite), 27.9.2012:

"Heute nun schlägt die große Stunde: Der erste Band der Weimarer Kinderbibel liegt vor. Aus den vielen einzelnen Blättern ist ein richtiges Buch geworden, das gedruckt und gebunden worden ist. Diese besondere Bibel ist entstanden, weil im Jahr 2017 das Jubiläum der Reformation gefeiert wird. Und bis dahin soll jedes Jahr ein neuer Band dazu kommen."

Thüringische Landeszeitung (Thüringen), 26.9.2012:

"'Wir sind glücklich, froh und stolz, dass die Idee der Weimarer Kinderbibel Wirklichkeit wurde: Mit Hilfe von mehr als 70 direkten Partnerinnen und Partnern konnten die Kinder ein Schuljahr lang ihre Bibel realisieren', sagt die Literaturwissenschaftlerin Annette Seemann. Von ihr stammt die Idee zu diesem Projekt und sie hat es maßgeblich geleitet. Mitinitiatorin Ulrike Greim sagt: 'Luther hätte seine Freude daran gehabt.'"

Ostthüringer Zeitung (Kultur), 31.3.2012:

"Im Rahmen der Reformationsdekade beginnt heute in der Johanneskirche der Klassikerstadt eine Ausstellung zur 'Weimarer Kinderbibel'. In der Kinder- und Jugendkirche sind je 70 Bilder und Geschichten sowie weitere Exponate zu sehen."

Thüringer Allgemeine (Kultur), 29.3.2012:

"In der Weimarer Johanneskirche sind ab Samstag die Ergebnisse des spannenden Projektes 'Weimarer Kinderbibel' zu sehen. In der Auseinandersetzung mit der Bibel, Martin Luther sowie der Reformationszeit und der Suche nach deren Spuren in Weimar, aber auch in Erfurt oder Eisenach, entstanden Bilder und Geschichten, von denen eine große Auswahl präsentiert wird."

KIDS und Co. (Ausgabe Mittelthüringen), Frühling 2012:

"Die 'Weimarer Kinderbibel' - von Kindern geschrieben und gestaltet ist sehr gut angelaufen, freut sich Projektleiterin Dr. Annette Seemann und schwärmt: 'Es liegen jetzt auch traumhafte Geschichten und künstlerische Gestaltungen unserer 72 beteiligten Kinder vor, die wir nun in einer Ausstellung zeigen wollen.'"

KIDS und Co. (Ausgabe Mittelthüringen), Winter 2011/12:

"Immerhin bekommen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Gelegenheit, Einblicke in die Bibel zu erlangen, sondern die gehörten Geschichten ganz nach eigenem Ermessen neu niederzuschreiben und kunstvoll zu gestalten. Die gesammelten Werke werden schließlich gedruckt und als Kinderbibel herausgegeben."

Thüringer Allgemeine (Lokalausgabe Weimar), Sabine Brandt, 29.9.2011:

"Die Kinderbibel soll bis zum Ende der Reformationsdekade 2017 Jahr für Jahr erweitert werden, ihr Format an das der Gutenberg-Bibel angelehnt sein. Eingeladen zu dem Projekt, in das Klassik Stiftung, Bauhaus-Uni und viele weitere Partner involviert sein werden, sind Schulen aller Arten. Ihre ersten Seiten werden von 72 Kindern der Herderschule, der Pestalozzi-Regelschule und des Schillergymnasiums geschrieben."

Thüringer Allgemeine, 28.9.2011:

"Die Reformationsdekade bis 2017 wird ab heute durch ein bisher bundesweit einmaliges Projekt bereichert: die Weimarer Kinderbibel."

Allgemeiner Anzeiger (Ausgabe Weimar/ Apolda), 28.9.2011:

" 'Wir freuen uns sehr, dass dieses besondere Projekt ermöglicht wird', freut sich Christiane Schulz vom Projektmanagement Luther 2017 der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. 'Es vereint all das, was wir uns auch für andere Projekte in der Lutherdekade erhoffen: es ist vernetzt, fächerübergreifend und nachhaltig. Wir wünschen uns mehr solcher kooperativen Projekte.' "

Thüringer Allgemeine (Lokalausgabe Weimar), 26.9.2011:

"Ein Pilotprojekt im Rahmen der Reformationsdekade startet die Literarische Gesellschaft Thüringen am Mittwoch in Weimar. Es geht um eine 'Weimarer Kinderbibel', in der das Buch der Bücher aus der Sicht von Kindern gelesen werden kann."

Thüringische Landeszeitung (Jugendseite), 27.9.2011:

"Die Kinder beschäftigen sich bei dem Projekt zum Beispiel mit dem Reformator Martin Luther und mit der Reformation. Dadurch sollen sie auch lernen, sich beim Schreiben besser auszudrücken. Das Projekt hat also nicht nur mit den Fächern Deutsch, Religion und Ethik zu tun, sondern auch mit Geschichte und Kultur - es ist ein fächerübergreifendes Projekt und schon deshalb einzigartig."